Besuch auf der BUGA 2019

Bereits im Frühling wünschte ich die BUGA in Heilbronn besuchen und habe mich sehr bald registriert. Irgendwie ist die Zeit rasch vergangen und es dauerte bis September, um Zeit loszueisen.

Anreise erfolgte per Bahn, eine Übernachtung in der Jugendherberge und Zeit für Heilbronn und seine Bürger.

Die BUGA hat meine Erwartungen übertroffen. Zum einen ist die Anlage sehr vielfältig gewesen und ich konnte einige Anregungen mitnehmen sowie mich mit Fachleuten unterhalten für andere Reisethemen, wie z.B.
Honigreisen
Pilzreisen

Ganz besonders haben mir einige Kunstwerke gefallen, die Idee ein neues Startviertel zu bauen und der wunderbare Strand mit seinen Strandkörben umrahmt von einen grossen Rosengarten.

Auf der BUGA in Heilbronn bin ich einen Nachmittag und einen Vormittag gewesen. Ich nutzte die Zeit ein wenig die Stadt zu erkunden, experimentierte in der Experimenta und sprach mit dem Bibliothekar der Tourismusschule Heilbronn.

Im Nachgang hätte ich vielleicht sogar einen weiteren Tag in der Region bleiben sollen. Dort verbergen sich viele Reiseideen und Reiseziele. Zudem habe ich gerne den günstigen Traubensaft gekostet.

Als Erinnerung an die BUGA ein Video mit Wasserspiel

Privatgärten als Erholungsoase

Die Privatgärten werden in der Schweiz sehr schön gepflegt. Viele Schweizer nutzen es um die Natur zu geniessen und sich an den Schönheiten der blühenden Blumen zu erfreuen oder zu wissen, dass das Gemüse ohne Pestizide gewachsen ist.

Es ist eine ideale Abwechslung zum stressigen Alltag im Büro. Die Gartenarbeit ist meist körperlich etwas anstrengend, doch sie findet draussen in der Natur statt. Doch wenn jeden Tag ein wenig im Garten gearbeitet wird, kann sich das Ergebnis sehen lassen. Wir haben verschiedene Gärten in der Schweiz gesehen, japanische Gärten, ökologische Gärten oder sehr repräsentative Gärten in schönsten Wohnlagen. Der Wert einer Immobilie steigt mit einen schön angelegten Garten.

Am Abend sitzen die Leute gerne in den Gärten und im Sommer wird viel grilliert. Hier einige Fotos von Gärten.

Parkanlagen und Wälder

Mit viel Liebe werden überall auf der Welt Parks gepflegt. Das Bild stammt von der Uferpromenade in Friedrichshafen und ist ein Beispiel für die grossartige Arbeit, die geleistet wird. Blumen bedeuten Freude und sind richtige Kunstwerke. Vor allem blüht das im Sommer.

Jedes Mal kann sich an der Blumenpracht erfreut und entspannt werden. Vor allem für Menschen ohne eigenen Garten sind Parkanlagen sehr wichtig. Das Verhältnis ist zwiespältig zur Natur. Denn dort herrscht eine natürliche Schönheit, die sich nicht zur Schau stellt.

In Irpen, einer kleinen Stadt bei Kiew musste viel Wald den Häuserbau weichen. Der Bürgermeister hat es verstanden, viele Waldstücke als Parks auszurichten. Denn für einen Park, wo die Menschen promenieren, wird sich eher gegen Bebauung eingesetzt, als wie dies bei einem Waldstück der Fall ist.

Daher auch die Aufforderung, raus zu gehen, in die Wälder und Felder und dort die Natur zu bewundern.

Schrebergärten, die Wohlfühloase

Schrebergärten sind ein Rückzugsort für gestresste Städter, die in grösseren Häusern zur Miete wohnen und keinen Garten haben. Vielen ist der Balkon zu klein und sie werden Mitglied bei einem Schrebergartenverein. Dort kann jeder Mitglied werden, vorausgesetzt, es hat einen freien Schrebergarten. In Selb haben die Rosenthalgärtner eine schöne Anlage eingelegt.

In meiner Kindheit haben wir mit den Pfadfindern die Hobbygärtner angefragt und uns Blumen geben lassen für den Verkauf auf den Wochenmarkt. Für uns ist es immer genügend Geld gewesen, um unsere Ausrüstungen für die Zeltlager zu kaufen. Am liebsten hatten wir Dahlien und Astern.

Manche Gärtner bauen sich in die Anlage kleine Einfamilienhäuser, wie das in der ehemaligen Sowjetunion gewesen ist. Dort verbringen Sie die schönen Sommermonate. Wenn immer ein wenig im Garten gearbeitet wird, so kann sich das Ergebnis sehen lassen. Je nach Pflanzung ist der Arbeitsaufwand unterschiedlich, Bohnen wachsen selbständig, Rosen müssen sorgsam gehegt werden.

Viele Schrebergartenvereine besitzen ein Vereinsheim. Dort werden die Vereinssitzungen abgehalten und die neuen Gärtner vorgestellt. Auch hilft man sich in den Kleingärten weiter, kennt sich und ist sehr international, manche Fahnen lassen von weiten auf die Nationalität des Gärtners schliessen.