Privatgärten als Erholungsoase

Die Privatgärten werden in der Schweiz allgemein sehr aufmerksam gepflegt. Viele Schweizer nutzen dies, um die Natur zu geniessen und sich an den Schönheiten der Blüten zu erfreuen oder zu wissen, wie eigenes Gemüse ohne Pestizide wächst. Eine ideale Abwechslung zum stressigen Alltag im Büro.

Gartenarbeit verlangt körperlich meist etwas Anstrengung ab, doch sie findet draussen in der Natur statt. Doch bei täglich unerheblicher Gartenarbeit kann sich das Ergebnis sehen lassen. Wir haben verschiedene Gärten in der Schweiz betrachtet, japanische, ökologische oder äusserst repräsentative Gärten an traumhaften Wohnlagen. Der Wert einer Immobilie steigt mit einem schön angelegten Garten.

Am Abend sitzt jegliche Runde gerne in den Gärten, und im Sommer wird oft grilliert. Hier einige Fotos von Gärten.

Parkanlagen und Wälder

Mit ganzem Herzen werden überall auf der Welt Parks gepflegt. Das Bild stammt von der Uferpromenade in Friedrichshafen und zeigt ein Beispiel der  grossartigen Arbeit, die bewältigt wird. Die insbesondere im Sommer blühenden Blumen bedeuten Freude und stellen richtige Kunstwerke dar.

Jedes Mal kann  eine  Blumenpracht eines Gartens oder einer Parkanlagen erfreuen und entspannen, besonders Menschen ohne eigene Möglichkeit vor ihrem Haus. In der wahren Natur herrscht eine natürliche Schönheit, die sich nicht zur Schau stellt, was in einigen Menschen zuweilen zwiespältige Gefühle zur Natur auslösen kann.

In Irpin, einer kleinen Stadt bei Kiew musste einst ein gewaltiges Stück Wald dem Häuserbau weichen. Der Bürgermeister verstand es hingegen viele andere Waldstücke als Parks auszurichten. Denn bei Parks, worin Menschen gerne promenieren, wird eher gegen Bebauungen ein- und durchgesetzt, als dies bei einem Waldstück der Fall ist.

Daher auch unsere belebende Aufforderung, hinaus zu gehen in die Wälder und auf Felder, um dort die Natur zu bewundern. Falls Sie mögen.

Schrebergärten, die Wohlfühloase

Schrebergärten sind ein Rückzugsort für gestresste Städter, die in grösseren Häusern zur Miete wohnen und keinen Garten haben. Vielen ist der Balkon zu klein und sie werden Mitglied bei einem Schrebergartenverein. Dort kann jeder Mitglied werden, vorausgesetzt, es hat einen freien Schrebergarten. In Selb haben die Rosenthalgärtner eine schöne Anlage eingelegt.

In meiner Kindheit haben wir mit den Pfadfindern die Hobbygärtner angefragt und uns Blumen geben lassen für den Verkauf auf den Wochenmarkt. Für uns ist es immer genügend Geld gewesen, um unsere Ausrüstungen für die Zeltlager zu kaufen. Am liebsten hatten wir Dahlien und Astern.

Manche Gärtner bauen sich in die Anlage kleine Einfamilienhäuser, wie das in der ehemaligen Sowjetunion gewesen ist. Dort verbringen Sie die schönen Sommermonate. Wenn immer ein wenig im Garten gearbeitet wird, so kann sich das Ergebnis sehen lassen. Je nach Pflanzung ist der Arbeitsaufwand unterschiedlich, Bohnen wachsen selbständig, Rosen müssen sorgsam gehegt werden.

Viele Schrebergartenvereine besitzen ein Vereinsheim. Dort werden die Vereinssitzungen abgehalten und die neuen Gärtner vorgestellt. Auch hilft man sich in den Kleingärten weiter, kennt sich und ist sehr international, manche Fahnen lassen von weiten auf die Nationalität des Gärtners schliessen.